Typische Pain Points
So sieht es aus, wenn Business Central zwar genutzt wird, aber Erweiterung und Betrieb nicht sauber geführt sind:
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Dev, Test und Produktivsystem sind nicht klar getrennt – Transporte und Updates werden riskant.
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Im Standard fehlen Felder, Views, Listen oder Berechnungen, die Fachbereiche für den Alltag brauchen.
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Daten werden per Excel exportiert, manuell bereinigt und in mehreren Versionen weiterverarbeitet.
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Shop-, Portal- oder Plattformdaten sollen als Bestellungen, Kunden, Artikel, Lager- oder Statusinformationen mit Business Central zusammenspielen.
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Externe Systeme sollen Rechnungsentwürfe, Planzeilen, Ressourcen oder Leistungsdaten liefern – aber ohne sauberen API-Prozess.
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Mitarbeitende brauchen Projekt- oder Auftragsdaten, sollen aber nicht direkt in Business Central arbeiten.
Unser Anspruch
So wenig Sonderlogik wie möglich. So viel Erweiterung wie nötig. Und immer so gebaut, dass Updates, Betrieb und Reporting beherrschbar bleiben.
Ergebnis in 2–6 Wochen
Ein klarer Business-Central-Startpunkt: Umgebung und Betrieb geordnet, erste Erweiterung oder Datenstrecke sauber umgesetzt und Reporting dort verbessert, wo im Alltag heute die meiste Reibung entsteht.
Setup & Diagnose
Environment-Struktur, Transportweg, Extension-Lage, Datenobjekte, Berechtigungen und aktuelle Reporting-Schmerzen prüfen.
Erweiterung oder API-Pilot
Custom Fields, Views, Berechnungen, API-Import, Datenexport oder Shop-/Portal-Anbindung als kontrollierten ersten Baustein umsetzen.
Reporting & Fachnutzung
Power BI Dashboards, Custom Excel Reports oder Power-App-Szenarien auf belastbarer Datenbasis bereitstellen.
Betrieb & Übergabe
Dokumentation, Transportlogik, Updatefähigkeit und Ownership festhalten – damit die Lösung nicht am Entwicklerwissen hängt.
Sie möchten Business Central erweitern oder anbinden – zum Beispiel für Fachprozesse, Shop-/Portal-Daten oder Reporting – ohne Workaround-Wildwuchs und ohne riskante Update-Überraschungen.