Conversational Layer
Natürliche Sprache wird in fachliche Abfragen und relevante Entitäten übersetzt.
Nicht suchen. Fragen.
Unternehmenswissen wird dialogfähig – mit Quellen, Kontext und fein steuerbaren Zugriffs- und Sichtbarkeitsregeln.
Projekt
Der Project Buddy Conversational Agent erweitert die Project-Buddy-Datenbasis um einen natürlichsprachlichen Dialog. Statt ein vollständiges Briefing zu lesen, stellen Mitarbeitende konkrete Fragen: Wer hat bereits mit Lieferant X gearbeitet? In welchen Projekten war Mitarbeiter Y beteiligt? Welche Erfahrungen gibt es mit einer bestimmten Komponente? Der Agent verbindet relevante Beziehungen und liefert gezielte Antworten aus freigegebenen Enterprise-Quellen. Dabei lässt sich getrennt steuern, wer den Agenten nutzen darf und welche Informationen für die jeweilige Person in Antworten einfließen dürfen. Sensible Inhalte können – abhängig von Quellsystem und Architektur – gezielt gefiltert, vollständig ausgeschlossen oder maskiert werden.
PROJEKTDATEN
Ergebnis
Mitarbeitende erhalten kontextbezogene Antworten auf konkrete Unternehmensfragen und können Zusammenhänge explorativ untersuchen, ohne die zugrundeliegenden Datenquellen einzeln durchsuchen zu müssen. Zugriffsrechte und Informationsumfang werden dabei bewusst entlang von Rollen, Identitäten und fachlichen Anforderungen begrenzt.
Besonderheit
Der Mehrwert entsteht durch das Zusammenspiel aus natürlicher Sprache, strukturierten Beziehungen, Enterprise-Daten und Governance. Nutzung des Agenten und Sichtbarkeit der Informationen lassen sich getrennt betrachten: Je nach Use Case können Rollen, Projekte, Datenbereiche oder einzelne sensible Inhalte begrenzt werden. Informationen, die nicht in eine Antwort einfließen sollen, können abhängig von Quelle und Architektur gefiltert, ausgelassen oder maskiert werden.
Tech-Stack
Microsoft Copilot Studio bzw. passende Microsoft-AI-Services für den Conversational Layer, Dataverse als strukturierte Relationship-Basis, Business Central und weitere Unternehmensquellen für Geschäftskontext sowie bestehende Identitäts- und Berechtigungskonzepte. Je nach Architektur werden diese durch zusätzliche Regeln für Datenfreigabe, Filterung, Ausschluss oder Maskierung sensibler Informationen ergänzt.
Für wen geeignet?
Für Organisationen mit verteiltem Projekt- und Erfahrungswissen, die Mitarbeitenden einen schnellen Self-Service-Zugriff auf Zusammenhänge ermöglichen wollen und dabei Nutzung, Datensichtbarkeit und sensible Informationen kontrolliert steuern müssen – besonders in Projektgeschäft, Beratung, Engineering, Einkauf, Service und Delivery.
Ausgangssituation
Klassische Suche funktioniert gut, wenn Nutzer wissen, wonach sie suchen und in welchem System es liegt. Schwieriger wird es bei relationalen Fragen: Wer kennt diesen Lieferanten? Welche Projekte verbinden Person und Komponente? Welche Erfahrungen gibt es aus ähnlichen Kundenprojekten? Genau hier wird dialogbasierter Zugriff wertvoll.
Viele Suchorte: Projektlisten, ERP, Dataverse, Dokumente und Teamwissen müssen separat durchsucht werden.
Komplexe Fragen: Beziehungsfragen lassen sich mit klassischer Volltextsuche nur schwer beantworten.
Abhängigkeit von Experten: Für viele Antworten muss heute jemand gefragt werden, der Organisation und Historie gut kennt.
Unentdeckte Zusammenhänge: Relevante Verbindungen zwischen Personen, Projekten, Lieferanten oder Komponenten bleiben verborgen.
Hohe Einstiegshürde: Neue Mitarbeitende müssen erst lernen, welches System welche Information enthält.
Statische Reports: Vorgefertigte Auswertungen beantworten nur die Fragen, die beim Bau bereits bekannt waren.
Ziele des Projekts
Der Agent soll strukturierte Enterprise-Daten nicht durch freie KI-Texte ersetzen, sondern sie über natürliche Sprache einfacher zugänglich und kombinierbar machen.
Natürliche Sprache
Fragen ohne Kenntnis von Tabellen, Feldern, Filtern oder Systemgrenzen stellen.
Beziehungen nutzen
Personen, Projekte, Lieferanten und Komponenten über ihre Verknüpfungen hinweg auswerten.
Self-Service
Wiederkehrende Informationsfragen ohne manuelle Zwischenstation beantworten.
Konsistente Datenbasis
Dieselben freigegebenen Quellen und Beziehungen wie beim Project Buddy nutzen.
Granulare Governance
Nutzung des Agenten, Sichtbarkeit von Daten und Umfang der Antworten nach Rolle, Identität und fachlichem Kontext begrenzen.
Lösungsbausteine
Natürliche Sprache wird in fachliche Abfragen und relevante Entitäten übersetzt.
Dataverse-Beziehungen verbinden Mitarbeitende, Projekte, Lieferanten, Komponenten und weitere Objekte.
Antworten werden aus definierten Unternehmensquellen statt aus allgemeinem Modellwissen aufgebaut.
Der Agent liefert nicht nur Treffer, sondern den relevanten Zusammenhang zur gestellten Frage.
Steuert getrennt, wer den Agenten nutzen darf und welche Daten sichtbar werden. Sensible Inhalte können je nach Quelle zusätzlich gefiltert, vollständig ausgeschlossen oder maskiert werden.
Neue Frageklassen und Datenobjekte können schrittweise ergänzt werden, wenn ihr Business Value klar ist.
Beispiel-Use-Cases
In welchen Projekten war Mitarbeiter X involviert – und welche Rolle hatte die Person dort?
Welche Mitarbeitenden haben bereits mit Lieferant XY gearbeitet und in welchem Projektkontext?
Welche Projekte nutzen Komponente Z und wer im Unternehmen hat damit Erfahrung?
Ideal für Unternehmen, die…
Quick Facts
Persönlicher Ansprechpartner
Matthias Buck ist Ihr direkter Ansprechpartner für alle skouz Enterprise Solutions. Er verbindet langjährige Projekterfahrung mit tiefem technischem Verständnis und einem klaren Blick für Prozesse, Plattformen und sinnvolle Lösungswege. In einem kurzen Gespräch ordnet er Ihr Vorhaben präzise ein, erkennt schnell die relevanten Hebel und zeigt auf, wie eine passende Lösung für Ihr Unternehmen aussehen kann.
Matthias Buck
Enterprise Solutions · Erstgespräch · Einordnung · Passender nächster Schritt
Häufige Fragen
Was der Agent kann, woher Antworten kommen und wie sich dialogbasierte Wissensabfrage von klassischer Suche oder Chatbots unterscheidet.
Next Step
Genau dort starten wir. Wir prüfen Datenquellen, Beziehungen, Agentenzugriff, Datensichtbarkeit, sensible Inhalte und Antwortqualität und bauen daraus einen klar abgegrenzten Conversational-AI-Use-Case.
Use Case zuerst. Technologie danach.