Bestellen
Ich wähle die Ausstattung im Intranet – kein Mail-Pingpong.
Arbeitsausstattung digital bestellen. Work Equipment ohne E-Mail-Ketten.
Bestellen statt abstimmen. Freigaben automatisch gesteuert.
Projekt
Mit SKOUZ WorkEquip wird ein zentraler Work Equipment Shop im Intranet bereitgestellt. Mitarbeitende wählen aus einem vordefinierten Ausstattungskatalog – von Maus und Headset über Software bis hin zu ergonomischen Möbeln. Hinterlegte Regeln steuern automatisch, ob eine Genehmigung erforderlich ist. Nach Freigabe werden Bestellungen an IT oder Einkauf weitergeleitet und die Kosten sauber der entsprechenden Kostenstelle zugeordnet. Status- und Benachrichtigungslogik sorgt für Transparenz bis zur Abholung.
PROJEKTDATEN
Ergebnis
Bestellungen sind nachvollziehbar: wer hat was bestellt, welcher Status, wer muss genehmigen, wohin geht die Bestellung – alles zentral.
Besonderheit
Regeln ersetzen Abstimmung: Genehmigungen und Schwellenwerte laufen automatisch; Kostenstellen werden sauber belastet; IT/Einkauf bekommt nur freigegebene Requests.
Tech-Stack
SharePoint/Power Apps (Shop & Daten) · Power Automate (Freigabe/Workflow/Benachrichtigungen) · Rollen-/Rechtekonzept · Kostenstellenzuordnung · optional Abhol-/Statusbenachrichtigung
Für wen geeignet?
Ideal für Unternehmen, die Arbeitsmittel zentral steuern, Genehmigungslogiken automatisieren, Kostenstellen sauber belasten und IT-/Einkaufsprozesse integrieren wollen.
Ausgangssituation
Hardware, Software oder ergonomische Ausstattung werden häufig informell per E-Mail angefragt. Dabei stellen sich regelmäßig Fragen: Wer darf was bestellen? Ab wann ist eine Genehmigung erforderlich? Auf welche Kostenstelle wird gebucht? Wurde bereits freigegeben? Ohne klaren Prozess entstehen Rückfragen, Verzögerungen und unnötiger Abstimmungsaufwand zwischen Mitarbeitenden, Vorgesetzten, IT, Einkauf und Controlling.
Unklare Bestellrechte: Wer darf welche Ausstattung bestellen?
Fehlende Genehmigungslogik: Schwellenwerte werden manuell geprüft.
Intransparenter Status: Bearbeitungsstand ist schwer nachvollziehbar.
Rückfragen & Verzögerungen: E-Mail-Pingpong zwischen Mitarbeitenden und Stakeholdern.
Kostenstelle unklar: Zuordnung erfolgt zu spät oder fehlerhaft.
Keine Standardisierung: Hardware/Software wird unterschiedlich beschafft und dokumentiert.
Aus Sicht der Anwender
Ich wähle die Ausstattung im Intranet – kein Mail-Pingpong.
Nur Bestellungen über Schwellenwert landen zur Genehmigung bei mir.
Wir bekommen freigegebene Bestellungen – inkl. Kostenstelle und Statuslogik.
Ziel
Mit SKOUZ WorkEquip wird ein zentraler Work Equipment Shop im Intranet bereitgestellt. Mitarbeitende wählen aus einem vordefinierten Ausstattungskatalog. Regeln steuern automatisch, ob eine Genehmigung erforderlich ist. Nach Freigabe werden Bestellungen an IT oder Einkauf weitergeleitet und Kosten sauber der entsprechenden Kostenstelle zugeordnet. Ergebnis: klare Prozesse, transparente Zuständigkeiten und weniger Abstimmung.
Zentraler Ausstattungskatalog
Produkte zentral gepflegt – inkl. Preis, Kategorie, Freigaberegeln.
Regelbasierte Genehmigung
Schwellenwerte & Produktregeln steuern Auto-Freigabe oder Genehmigung.
Kostenstellenzuordnung
Bestellungen werden automatisch der hinterlegten Kostenstelle zugeordnet.
Status & Benachrichtigungen
Genehmigung, Bearbeitung und Abholung transparent – optional Notify.
Skalierbarkeit
Erweiterbar um Software, Möbel, Spezialausstattung, Rollenmodelle, Integrationen.
Tools / Komponenten
Katalog, Warenkorb, Bestellprozess im Intranet.
Freigabeprozesse, Schwellenwerte, Routing.
Wer darf was bestellen? Wer genehmigt?
Automatische Zuordnung & saubere Belastung.
Transparenz für Bestellende bis zur Ausgabe.
Ideal für Unternehmen, die…
Quick Facts
Next Step
Wir klären Produktkategorien, Preis-/Regel-Logik, Rollen (Vorgesetzte/IT/Einkauf), Kostenstellenmodell und Statuskommunikation – und skizzieren den Shop in Microsoft 365.
Antwort garantiert innerhalb von 24 Stunden.